Maria Rucker

Maria Ruckers Inspirationsquelle sind Wunderwerke der Natur, wie z. B. Tieranatomien, Haut- oder Schuppenmuster. Es ist das Mitfühlen in die Welt unterschiedlichster Lebewesen, das sie antreibt, um Vorbilder der Natur oder existierende Objekte vergrößernd abzubilden, zu interpretieren, zu abstrahieren, weiterzudenken oder gänzlich neu zu erfinden und in Bezug zu setzen zum menschlichen Raum. Sie bearbeitet dabei klassische Werkstoffe wie Marmor, Kalkstein, Holz, jedoch auch moderne wie Kunststoff.
Erst vor kurzem zog sie von München nach Osterzell/Ostallgäu.

Geb. 1961 in München
Lebt und arbeitet in Osterzell und München

-Studium Akademie der Bildenden Künste München
-seit 1990 freischaffende Bildhauerin
-Kunst-am-Bau-Aufträge
-vielfältige Ausstellungstätigkeit im In- und Ausland

Maria Rucker

Rautenmutter, Marmor
Rautenmutter, Marmor