Seerosenstammtisch Oktober 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Einladung zum Seerosenstammtisch im Oktober .
Wie immer im Allotriakeller im Künstlerhaus,
am Oktober den 25. Januar um 19 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass bei den Kulturveranstaltungen im Künstlerhaus die 3G+ Regelung gilt.

Ein Vorstellungsbesuch ist nur für Personen möglich, die keine COVID-Symptome haben und den Schutz einer vollständigen COVID-19 Impfung nachweisen können ODER ein negatives COVID-19 Testergebnis vorlegen können (PCR-Test) ODER genesen und immunisiert sind, also nachweislich positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Die Masken- und Abstandspflicht entfällt.

Schön wenn Ihr Zeit hättet.
Herzlichen Gruß
Tobias Krug

Wetterleuchten überm Kanapee am 6. September 2021

6. September 2021, 19.30 Uhr, Künstlerhaus, Lenbachlatz 8

Wetterleuchten überm Kanapee?

Wiederholt sich in unsrer Zeit das Biedermeier?, fragt Michael Skasa, stimmlich sekundiert von Jürgen Jung und Cathrin Störmer, musikalisch süffig und aggressiv begleitet von Julia von Miller und Titus Waldenfels.

… nach der Pause: kurze Vorstellung der Malerin Sybille Hochreiter.

mehr Informationen

Interview:

Interview: Martin Blumöhr & Sybille Hochreiter im Künstlerhaus 6.9.2021

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Ernst Krebs

Ernst Krebs – ein Künstler, der mit Glas arbeitet, einem Material, das auf Grund seiner Zerbrechlichkeit eher unüblich im Bildhauer-Milieu ist, aber vielleicht gerade wegen dieser Eigenschaft, als adäquates Medium für die Umsetzung seiner Themen besonders geeignet. Auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen nach einer Neuordnung und einer Neubewertung des ihm zur Verfügung stehenden Vokabulars kombinierte er Glas mit anderen Materialien. Es entstanden mehrere Installationen, sowie Glasbilder mit Fotocollage und Glasbearbeitung. Auch zeitkritische Arbeiten.
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Carolina Camilla Kreusch

Kunst ist bei Kreusch kein Instrument, um Kategorien aufzustellen, sondern um sie aufzulösen und neu aufzumischen, damit sich zeigt, was sonst hinter den konventionell organisierten Zusammenhängen verborgen bleibt.
Kunst ist Welt, sprich: Alles, was der Fall ist, hat in ihr tendenziell seinen Platz. Und so legt es denn Kreusch auch nicht darauf an wohl feile Antworten auf existentielle Fragen oder drängende Wel tprobleme auszubreiten. Statt pompös modellierte Behauptungen aufzustellen, setzt die Künstlerin Fragmente und Fundstücke aneinander und bewahrt den Charakter des Provisorischen, dessen körperliche Unversehrtheit permanent gefährdet scheint.
Tatsächlich werden in Kreusch’s Werk nicht nur zwischen Natur und Technik, sondern generell die Grenzen aufgehoben – bis hin zur Sprache, mit der die Künstler in gelegentlich lässig aleatorischen Umgang pflegt.
Indem die Künstlerin ihre Arbeiten so anlegt, dass sie Assoziationen an Lebewesen wecken, aktiviert sie gewissermaßen den Humananteil in den Dingen. Aus den Dingen spricht der Mensch.
(Michael Hübl)
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